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Bundesverband Baustoffe -
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News

Diskussion über Energiekonzept breit anlegen / Energie darf nicht immer teurer werden

26.08.2010
Die Diskussion um den richtigen Energiemix im Rahmen des Energiekonzeptes der Bundesregierung ist wichtig. Für private und industrielle Verbraucher geht es dabei vor allem darum dass die Energie auch bezahlbar bleibt, unterstrichen die Präsidenten der energieintensiven Industriezweige Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-metalle, Papier und Stahl.
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Veranstaltung am 10.09.2010: Moderne Kraftwerke für einen wettbewerbsfähigen Investitionsstandort Deutschland

10.08.2010
Bau- und Baustoffindustrie laden gemeinsam am 10.09.2010 zum Symposium „Moderne Kraftwerke für einen wettbewerbsfähigen Investitionsstandort Deutschland“ nach Berlin ein. Es werden u. a. die Ergebnisse der Studie „Kraftwerke im Investitionsstau - Wohin steuert die deutsche Energiepolitik?“ vorgestellt.
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Gemeinsame Erklärung zu den vom BMF geplanten Änderungen der Energie- und Stromsteuer

03.08.2010
Die deutsche Industrie einschließlich des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden sowie die IG BCE appellieren an die Bundesregierung, von einer weiteren Verteuerung der Energie für die Industrie abzusehen.
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Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (BBS)

Der BBS ist der Dachverband der deutschen Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie und damit die gemeinsame wirtschafts- und industriepolitische Interessenvertretung von 19 Einzelbranchen und rund 4.000 Unternehmen. Die deutsche Baustoffindustrie erwirtschaftet mit 130.000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 25 Milliarden Euro und gewinnt 600 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe pro Jahr.

Mit modernen Produktionsprozessen und Produkten leistet die Branche einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Um auch künftig Arbeitsplätze sichern zu können, braucht sie wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Dazu gehören eine vorsorgende Sicherung heimischer Rohstoffe sowie eine zukunftsweisende Energie- und Klimapolitik, die den Industriestandort Deutschland stärkt. Der BBS setzt sich zudem für bessere Investitionsanreize im Wohnungsbau und einen bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur ein.

Der BBS steht für einen gelungenen umweltpolitischen Dialog von Industrie, Umweltverbänden und Gewerkschaften. So hat er bereits 2004 eine gemeinsame Erklärung zur nachhaltigen Rohstoffgewinnung mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) sowie den Industriegewerkschaften Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) verabschiedet.


The German Building Materials Association (BBS) represents the business and industrial interests of 19 sub-sectors and around 4,000 companies with a total of 130,000 employees in Germany. The building materials industry generates sales revenue of around 25 billion Euro and extracts 600 million tons of mineral raw materials per year.

With its modern production processes and products, this industry makes a significant contribution to a sustainable economic development. To protect jobs, the building materials industry needs a competitive business environment. This includes secure access to domestic raw materials as well as future-oriented energy and climate policies that strengthen Germany as an industrial location. Furthermore, the BBS advocates better investment incentives in the housing construction sector and the development and modernization of infrastructure in line with actual needs.

The BBS stands for a successful dialog on environmental issues between industry, environmental NGOs and trade unions. For example, in 2004 it issued a joint declaration together with the German environmental protection organization NABU as well as with the trade unions for Building-Agriculture-Environment and for Mining, Chemical, Energy.